INSTALLATION IN VENEDIG – SAN SERVOLO

Verschlagwortet mit , , , , , , |

LUCIANO CHINESE EINZELAUSSTELLUNG ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT PLATZ DER UNIVERSITÄT 3 D-79098 FREIBURG VOM 12. BIS ZUM 16. MAI 2014a

 

 

 

 

LUCIANO CHINESE

EINZELAUSSTELLUNG

ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT

PLATZ DER UNIVERSITÄT 3

D-79098 FREIBURG

 

VOM 12. BIS ZUM 16. MAI 2014a

PRESSEMITTEILUNG

Neben seinen zahlreichen Ausstellungen in Galerien und Museen wurde Luciano Chinese auch mehrmals eingeladen, in bedeutenden Universitätssitzen auszustellen, wie z.B. 2009 in der Universität Paris-Diderot und 2012 in der Humboldt-Universität zu Berlin. Dieses Jahr erhielt Luciano Chinese von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Deutschland die Einladung, seine Werke vom 12. bis zum 16. Mai auszustellen.

Die Universität von Freiburg hat aufgrund ihrer geografischen Lage und des gebotenen Fächerspektrums eine ausgeprägte internationale Ausrichtung und steht im ständigen Austausch mit Europa und der übrigen Welt.

In dieses Klima der Internationalität und des kulturellen Austauschs fügt sich die Ausstellung von Luciano Chinese ein, einem Künstler, der seit jeher den Kontakt mit den unterschiedlichsten Regionen Europas und mit den verschiedenen Kulturen gesucht hat. So hat er z.B. seine Werke in der Ukraine in den Jahren 2008 und 2010 in Charkiw und dann 2011 in Kiew im Bogdan and Varvara Khanenko Museum of Art ausgestellt, wo er auch eine Konferenz über die zeitgenössische Kunst und ihre internationalen Beziehungen hielt. Diese Konferenz, an der auch Studenten und Intellektuelle teilnahmen, die eine Öffnung der neuen Ukraine hin zu Europa anstreben, konnte einen beträchtlichen Erfolg verbuchen. Hinzu kommen mehrere Ausstellungen in Frankreich, Deutschland, Österreich, Spanien und in der Schweiz sowie in zahlreichen italienischen Museen.

Die Malerei von Luciano Chinese ist dem von Lucio Fontana begründeten Spazialismus und dem Kinetismus der sechziger Jahre zuzuordnen. Chinese studierte zu jener Zeit an der Staatlichen Kunstschule in Venedig und machte Bekanntschaft mit einigen Studenten der Fakultät für Industriedesign, die später Mitglieder der Gruppe N in Padua wurden, einer der Gruppen der kinetischen Kunst, zu denen auch die Gruppe T in Mailand, die Gruppe ZERO in Düsseldorf und die Neuen Tendenzen in Ljubljana zählen.

 

Die Ausstellung steht unter der Patentschaft der UNESCO-Clubs von Venedig und Udine.

 

 

 

 

Um Veröffentlichung und/oder Verbreitung wird gebeten.

 

Für Informationen:    0039 3357063832

                                   0039 337865200

  

Università Albert-Ludwigs di Friburgo, Germania